Details & Hörproben

zu dem musikalischen Spektrum & den Projekten finden Sie hier:

KlassikMikis Theodorakis
Julia & Band
Anna Gwildis & Julia SchilinskiFadoBossanova

 

Hörprobe Klassik | Hörproben*

*Je nach Endgerät kann es zu unterschiedlich langen Ladezeiten kommen

Pie Jesu (Maurice Duruflé, Duruflé-Requiem)

Misa Criolla (Ariel Ramirez, Ausschnitt Kyrie-Gloria-Agnus Dei)

Immer leiser wird mein Schlummer (Johannes Brahms)

Die Mainacht (Johannes Brahms)

 

Mozart Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem d-Moll KV 626
Neue Philharmonie Hamburg
Vladimir Yaskorski; Miriam Sharoni, Sopran; Julia Schilinski, Alt; Noriyuki Sawabu, Tenor;
Milad Kuhpai, Bass | Oktober 2014 in der Kreuzkirche Dresden

Mozart Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem d-Moll KV 626
Neue Philharmonie Hamburg
Vladimir Yaskorski; Miriam Sharoni, Sopran; Julia Schilinski, Alt; Noriyuki Sawabu, Tenor;
Milad Kuhpai, Bass | Oktober 2014 im Gewandhaus zu Leipzig

Misa Tango Martin Palmeri
Piazolla-Nacht zum 90. Geburtstag: Musik, Lesung und Kulinarisches sowie Tangotanz ...
Große Messe für Streichorchester, Chor, Bandoneon, Klavier und Mezzosopran
Ev. luth. Kirchengemeinde St. Lukas | Hamburg | Mai 2011

PiazollaPiazolla

 

Misa Tango Martin Palmeri
Piazolla-Nacht zum 90. Geburtstag: Musik, Lesung und Kulinarisches sowie Tangotanz ...
Große Messe für Streichorchester, Chor, Bandoneon, Klavier und Mezzosopran
Kulturkirche Altona | Hamburg | März 2011

Piazolla-Nacht

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KULTURKIRCHE ALTONA
Astor Piazolla: Tango für einen Helden
Bandoneonspieler, Komponist, Musikrevolutionär: Mit der "Piazzolla-Nacht" wird der Künstler posthum zum 90. Geburtstag gefeiert © Abendblatt, Tom R. Schulz, 11. März 2011

Abendblatt KULTURKIRCHE. Heute wäre er 90 Jahre alt geworden: Astor Piazzolla, der große Erneuerer der argentinischen Volkskunst Nummer eins, des Tangos. Am 11. März 1921 kam er zur Welt, in Argentinien, in Mar de la Plata, ein paar Hundert Kilometer südlich der Hauptstadt. Aber aufgewachsen ist er in New York, wo die Eltern mit dem Dreijährigen hinzogen und blieben, bis ihr Sohn 16 war. Piazzolla starb am 5. Juli 1992 in Buenos Aires - der Geliebten all jener, die den Tango lieben, sei er alt oder neu, getanzt, gesungen oder rein instrumental wie der Tango Nuevo.
Pünktlich zum Geburtstag richtet ein bunt gemischtes Ensemble aus Hamburger Musikern, Sängern und Tangotänzern dem napoleonisch klein gewachsenen Helden heute ein langes Fest aus – die Piazzolla-Nacht.

Ganz früh hatte er angefangen mit dem Bandoneon, dem heillos komplizierten Knopfakkordeon, das kein Akkordeon ist, weil man zum Akkordedrücken nicht nur einen Finger braucht, sondern so viele Finger, wie der Akkord Töne haben soll. Und weil das Instrument beim Zusammendrücken einen anderen Ton von sich gibt als beim Auseinanderziehen. So ein mühsam zu bedienendes Gerät also sah Astor Piazzolla als Kind eines Tages bei einem Trödelhändler am East River in New York. Er musste es haben. Zu Hause saß der Vater, ein Friseur, manchmal mit verweinten Augen abends am Grammofon und hörte sich die alten Tango-Schellacks aus Argentinien an, mit Geigen, Bandoneon und Gesang. Doch was für den Vater Sehnsuchtsmusik war, trieb den Sohn eher aus dem Haus. Bach wollte er spielen, wie der Nachbarsjunge. Große, ernste Musik. Keine Tangos.

Er hörte und spielte Bach. Aber er hörte auch all den Jazz aus erster Hand, den man damals, in den 20er-, 30er-Jahren, in New York erleben konnte - selbst wenn man noch zu jung war, um in die Klubs in Harlem eingelassen zu werden. "Cab Calloway hörte ich durch die Tür des Cotton Clubs", erzählte Piazzolla. "Ellington, Gershwin und Benny Goodman liefen ständig im Radio. Alle diese Einflüsse wären niemals in meine Musik geraten, wenn ich in Argentinien groß geworden wäre."

"Meine Musik": Piazzolla schuf ein einzigartiges, aus Dann-doch-Tangos, europäischer Konzertmusik, Anklängen an Jazz und episch erzählender Filmmusik dicht verlötetes Werk voller Kraft, voller Härte, voller virtuos gebändigter Gefühle. Mal klingt die Musik schön traurig, dann wieder bäumt sie sich gegen alles und jeden auf.

1954, nun schon Anfang 30, hatte Piazzolla noch immer nicht die allerbeste Meinung über den Tango. Doch in Paris, wohin er zwecks Fortbildung in der hohen Kunst des Komponierens gereist war, trieb ihm die berühmte Lehrerin Nadja Boulanger den Ehrgeiz aus, weiterhin verwechselbar europäisch zu schreiben. Sie wollte ihn unverwechselbar argentinisch und wies ihm den Weg zurück zu seinen Wurzeln. Piazzolla schrieb weiterhin Suiten und Opern und Zyklen, aber nun vom Tango aus.

Die Musiker heute Abend, darunter der Geiger Rodrigo Reichel, Jakob Neubauer am Bandoneon und Gints Racenis am Klavier, spielen mit dem Ensemble Occident und dem Chor St. Johannis Altona unter Mike Steurenthaler ein Best-of Piazzolla, außerdem erklingt die "Misa á Buenos Aires" von Martín Palmeri, bei der Julia Schilinski den Part für Mezzosopran singt. Und ab 22.30 Uhr wird eine Milonga getanzt. Astor, der Nichttänzer, wird's verzeihen. (...) © Abendblatt, Tom R. Schulz, 11. März 2011

 

Chor- und Orchesterkonzert
Camille Saint Saëns | Gabriel Fauré | Georges Bizet |
Edvard Grieg | Felix Mendelson Bartholdy

Laeizhalle | Hamburg | Dezember 2009

Chor- und Orchesterkonzert

 

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Johannespassion BWW 245
Oratorium für Soli, Chor und Orchester

Heilandskirche Graz – Grazer Evangelische Kantorei | Schweiz | März 2009

Johannespassion

 

In Paradisum
Maurice Duruflé: Requiem
Leos Janacek: Vater unser | Samuel Barber: Adagio for Strings

St. Nikolai am Klosterstern | Hamburg | Februar 2009

In Paradisum

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Misa criolla & Navidad nuestra
Weihnachtskonzert

St. Barbara-Kirche | Geesthacht | Silvester 2007

Lateinamerikanische Kantaten
Wolfgang Hochstein präsentierte schwungvolles Konzert

Geesthacht (siehe Zeitungsartikel auf der linken Seite)
„Wenn es Ihnen heute alles etwas spanisch vorkommt, dann ist das richtig“, eröffnete Wolfgang Hochstein das traditionelle Weihnachtskonzert seines St.-Barbara-Chores in der ausverkauften katholischen Kirche St. Barbara. Mit „Grand Choeur“ für Orgel von C. J. Grey kündigte Hochstein bereits an: Es wird schwungvoll musiziert. Die Weihnachtsboteschaft wurde dann in latein-amerikanischer Fassung – mit der Misa Criolla und der Weihnachtskantate „Navidat Nuestra“ von Ariel Ramirez verkündet.

Unter versierter Leitung von Hochstein schmolzen sein Chor, Solistinnen Linda J. Berg, Henrika Fabian (Sopran) und Julia Schilinski (Alt) sowie Instrumentalisten Thomas Hettwer (Klavier), Bernd Ahlert (Gitarre), Johannes Huth (Kontrabass) und die Schlagzeuger Sebastian Hochstein und Gernot Meyer zu einem stets freudig und von der synkopenreichen Musik getragenen Klangkörper zusammen. Fast tanzend meisterte das Solistinnen-Trio herrliche Parts, allen voran Julia Schilinski. Die Dozentin für Popgesang an der Hamburger Sängerakademie singt genial – von Chansonette bis Rockröhre, von Samba bis Spaßlied, der Barock-Arie bis zum andalusischen Volkslied. So beeindruckte sie in St. Barbara mit einer enormen Ausdrucksskala – vom Gebet bis zum feurigen Jubelgesang.

Mehr akademisch denn brasilianisch: zwei Gitarrenwerke von Villa-Lobos, von Bernd Ahlert interpretiert. Mit „Notre Père“ von Duruflé und „Ave Maria“ des lettischen Zeitgenossen Rihards Dubra bewies der Chor seind gute From, intonierte voller Hingabe die Chorsätze. Auch das zum Schluss angestimmte „O du fröhliche“ bekam durch die Latino-Begleitung deutlich Schwung.
Gregor Bator

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Mozart Requiem
Howells Requiem Ives The Unanswered Question

Christianskirche | Hamburg-Ottensen | November 2006
Rudolf Steiner-Schule | Hamburg-Bergsted | November 2006

Howells Requiem

 

Messe in h-Moll
Johann Sebastian Bach

Städtische Cantorei Lüneburg | Dezember 1999

Bach H-Moll

 

Festliches Weihnachtskonzert
© Hamburger Abendblatt, A.Br., 07.12.1999

Abendblatt Der Gemischte Chor Hittfeld, Mitglieder der Sängerakademie Hamburg, das Orchester der Niedersächsischen Bachakademie sowie die Solisten Olaf Generotzky (Cembalo), Cille Ebling (Sopran), Dörte Schering und Julia Schilinski (Alt), Johannes Strasser (Tenor) und Thorsten Jaeger und Ryo Wakayabashi (Baß) gestalten unter der Leitung von Klaus Peter Samson ein Festliches Weihnachtskonzert. Es findet mit Chorälen und Arien aus Bachs "Weihnachtsoratorium" und dem "Te Deum" von Lully am 19. Dezember ab 19 Uhr in der "Burg Seevetal", Am Göhlenbach, statt. Der Kartenverkauf hat in der Volksbank und bei Papierwaren Neitzel in Hittfeld und bei Juwelier Hüttner, Meckelfeld, begonnen.

 

Orpheus und Eurydike
Sängerakademie Hamburg

Gnadenkirche Hamburg | Oktober 1999

Orpheus und Eurydike

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Musikalisches Zwiegespräch
Mit Julia Schilinski – Sopran und Laurenz Wannemacher – Klavier

Das Duo Schilinski-Wannemacher besteht seit 1996. Nach ersten Liederabenden in Hamburg, mit denen sie sich über die klassischen Musikkreise hinaus einen Namen gemacht haben, suchten die beiden nach Ausdrucksmitteln außerhalb der gängigen Darstellungsweise auf der klassischen Bühne. Die Abwechslung zwischen szenischer Arbeit, Liedgesang und solistischem Klavierspiel stellt ein besonderes Merkmal in der Zusammenarbeit von Julia Schilinski und Laurenz Wannemacher dar. Dieser Abend bietet eine spannende Mischung aus Alt-Italiener Arien (jenseits des gängigen Belcanto) und Soloklavierstücken von Domenico Scarlatti bis zu einem totalen Wechsel hin zu Liedern der russischen Spätromantik (Rachmaninoff, Tschaikowsky, Scriabin).

 

 

 

 

 

 

 

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